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Förderprojekte

Förderrichtlinien der Puppen- und Theaterbühne St. Georgen e.V.
Download Förderantrag



Bild FörderprojekteWelche Arbeit ist förderungswürdig im Sinne des Vereins? Was wird vom Verein gefördert?

  • Theater- und Schauspiel-, Kleinkunstaufführungen durch verschiedene Gruppen
  • Theater-, Schauspiel-, Kleinkunstaufführungen einzelner Personen
  • Theater- / Schauspielunterricht
  • Puppentheater
  • Theater- und Spielpädagogik

in den dafür angemieteten Räumlichkeiten der Puppen- und Theaterbühne St. Georgen e.V., „Theater im Deutschen Haus“,
Gerwigstr. 15. 78112 St. Georgen

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Wie fördert der Verein?

  • Der Verein stellt für geförderte Projekte die Räumlichkeiten (Theater) kostenlos zur Verfügung
  • Der Verein übernimmt Kosten von Aufführungsgebühren (GEMA, Lizenz, Aufführungsrechte usw.)
  • Werbung- und Plakatkosten in sinnvollem Umfang
  • Trägt Kosten für Bühnenbildmaterial in sinnvollem Umfang
  • Trägt Kosten Kostüme / Puppen in sinnvollem Umfang
  • Trägt Kosten für Textbücher
  • stellt notwendige Licht- und Tontechnik zur Verfügung

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Wer entscheidet über die Förderung eines Projektes?

Vorstand und Beirat entscheiden gemeinsam.

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Wie finanziert sich der Verein?

  • Mitgliedsbeiträge
  • Spenden und Zuschüsse
  • Durchführung von Veranstaltungen mit Externen Künstlern auf Vertragsbasis
  • Bewirtung bei Veranstaltungen von Förderprojekten
  • Teilnahme an Sonderveranstaltungen (Stadtfest, Fastnacht, Radrennen, Weihnachtsmarkt, usw.)
  • Re-Finanzierung durch die Förderprojekte
  • Zweckfremde Vermietung der Räumlichkeiten


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Re-Finanzierung durch Förderprojekte im Rahmen einer geregelten Zusammenarbeit

Der Verein fördert wie oben geschildert. Dadurch erhält das geförderte Projekt die Möglichkeit sich der Öffentlichkeit zu präsentieren und unter günstigen Voraussetzungen zu arbeiten. Grundsätzlich obliegt der Leitung des Projekts die inhaltliche Freiheit, sowie die Freiheit über Art und Weise der Führung der Gruppierung (Selbstverantwortung).
Die Terminplanung erfolgt durch die “Projektleitung” in Abstimmung mit dem Vereinsvorstand dem die Koordination aller Termine (Jahresplanung) obliegt.
Im Gegenzug dafür erhält der Verein einen fixen Anteil an den eingespielten Einnahmen. Eintrittspreise werde im Dialog zwischen Projektleitung und Vereinsvorstand abgestimmt. Wie der erspielte Projektanteil innerhalb des Projektes “verteilt/aufgeteilt” wird obliegt in der Verantwortung der Projektleitung.

Die Re-Finanzierung durch Förderprojekte
stellt sich derzeit wie folgt dar:

  • Aufführungen für Erwachsene / Abendprogramm:
    Premieren:     20% Projekt / 80% Verein
    jede weitere Aufführung:     40% Projekt / 60% Verein
  • Aufführungen für Kinder / Kinderprogramm:
    Premieren: 10% Projekt / 90% Verein
    jede weitere Aufführung: 30% Projekt / 70% Verein

Prozentuales Übergewicht für den Verein, da dieser vorfinanzierte Kosten wieder erwirtschaften muss und von diesem Anteil Aufführungskosten wie GEMA, Tantiemen usw. beglichen werden. Ebenfalls müssen Rücklagen zu Erhaltung der Räumlichkeiten und Tätigung weiterer Investitionen bzw. Förderung weiterer Projekte gebildet werden.
Dieser Rahmen gewährleistet eine Unabhängigkeit von verschiedenen “Führungsstilen” und Charakter unterschiedlicher Gruppen (z. Bsp. Laienschauspielgruppe, kostenpflichtiger Unterricht, usw.).
Daher gilt er für alle geförderten, mit Aufführungen verbundenen Projekte gleichermaßen.

Es kann eine klare Unterscheidung zur vertraglich geregelten Zusammenarbeit mit externen Künstlern vorgenommen werden:
keine Kosten für Requisiten, Kostüme, Bühnenbild, Plakate, usw.
keine Raumbelegung und somit Kosten für Proben (Pacht, Nebenkosten) etc. meist einmalige Aufführungen

Verwendung der Rücklagen
Erhalten des Raumes (Pacht, Nebenkosten, Instandsetzung)
Technische Ausstattung
Kostüme
Requisiten

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Wie kann man Förderprojekte beantragen?


Förderprojekte müssen mittels dem  Formular „Förderantrag“ (erhältlich auch beim Vereinsvorstand) bei einem der Vorstandsmitglieder eingereicht werden. Stichtage hierfür sind

Der 31.10 des Vorjahres für Projekte in der ersten Jahreshälfte des Folgejahrs

Der 31.03 des lfd. Jahres für Projekte in der zweiten Jahreshälfte des lfd. Jahres

Der Gesamtvorstand (Vorsitzende/r, Kassierer/in, Schriftführer/in sowie eine Gesamtstimme des Beirates) entscheidet darüber ob ein Projekt zur Förderung angenommen wird.

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Freikartenregelung für Produktionsmitglieder

Alle Mitglieder einer Produktion (Regisseur, Schauspieler, Technik, Bühnenbildner, Maske, Kostümbildner) erhalten pro Produktion 2 Freikarten zur freien Verfügung. Zudem erhalten Familienmitglieder unter 12 Jahren freien Eintritt. Bei mehr als 10 Produktionsmitgliedern, wird die Anzahl auf 1 Freikarte beschränkt.

Eintrittsregelung für Veranstaltungsdiensttuende

Getränke- oder Kassendienstausübende Personen erhalten am jew. Termin freien Eintritt. Verzehrte Getränke oder Speisen müssen aber entsprechend bezahlt werden. Betreuungsbedürftige Familienmitglieder unter 12 Jahren erhalten für den jew. Termin freien Eintritt.


 

 

 

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